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Prof. Dr. Michael Meyer

Historische Musikwissenschaft

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m.meyer(at)doz.hfm-trossingen.de

Historische Musikwissenschaft

Michael Meyer wurde 1986 in Zürich geboren und studierte Musik- und Geschichtswissenschaft an der Universität Zürich sowie Orgel an der Zürcher Hochschule der Künste. Die Promotion erfolgte 2014 an der Universität Zürich mit einer Arbeit über die deutsche Josquin-Rezeption im 16. Jahrhundert. Ende 2019 wurde ihm die Venia legendi für das Fach Musikwissenschaft an der Universität Zürich erteilt, die Habilitationsschrift beschäftigt sich mit der Musikgeschichtskultur in Wien um 1900. Von Dezember 2010 bis September 2014 war er wissenschaftlicher Mitarbeiter, von Oktober 2014 bis März 2020 Assistent und Oberassistent am Musikwissenschaftlichen Institut der Universität Zürich am Lehrstuhl von Prof. Dr. Laurenz Lütteken. Von März 2020 bis im Frühjahr 2021 arbeitete er als Mitglied der Geschäftsleitung der Orgelbau Kuhn AG in Männedorf und nahm im Frühlingssemester 2020 in Vertretung von Prof. Dr. Cristina Urchueguía einen Lehrauftrag an der Universität Bern wahr.

Seine Interessensgebiete umfassen insbesondere die Musikgeschichte der Renaissance sowie des 19. und 20. Jahrhunderts, die Geschichte der Kirchenmusik und des Orgelbaus sowie die historische Aufführungspraxis. Ein wichtiges Anliegen ist ihm das Zusammenwirken von Musikpraxis und Musikwissenschaft, für das er sich u.a. als Mitglied des Vorstands des Forum Alte Musik Zürich einsetzt.

Zum Sommersemester 2021 übernimmt Michael Meyer die Professur für historische Musikwissenschaft an der Staatlichen Hochschule für Musik Trossingen. Daneben engagiert er sich weiterhin als Organist an der Guthirtkirche in Zürich, wo er seit 2010 tätig ist.

1. Selbständige Publikationen

  1. Zwischen Kanon und Geschichte. Josquin im Deutschland des 16. Jahrhunderts. Turnhout: Brepols 2016 (Collection Épitome musical). [Dissertation].
  2. Moderne als Geschichtsvergewisserung. Musik und Vergangenheit in Wien um 1900. Kassel etc.: Bärenreiter 2021 [Habilitationsschrift].

2. Sammelpublikationen

  1. Zwischen Retrospektive und Reform: Musik, Kunst und Kirche im frühen 20. Jahrhundert. Druck in Vorbereitung (gemeinsam mit Stefan Keym).
  2. Der Komponist Heinrich Isaac. Kontexte und Rezeptionen. Gastherausgeberschaft in der Zeitschrift Musik-Theorie (2020, Jahrgang 34, Heft 3).
  3. Die ungeliebte Kunst? Musik und Reformation in Zürich. Druck in Vorbereitung (Schweizer Beiträge zur Musikforschung).
  4. Die Orgel in der Tonhalle Zürich. Klang – Raum – Geschichte. Hrsg. von Lion Gallusser und Michael Meyer. Zürich: Schellenberg 2021.

3. Aufsätze und Buchbeiträge

  1. Zeittafel. In: Wagner Handbuch. Hrsg. von Laurenz Lütteken unter Mitarbeit von Inga Mai Groote und Michael Meyer. Kassel etc.: Bärenreiter und Stuttgart und Weimar: Metzler 2012, S. XIII–XXIX.
  2. „Tempore Iosqvinus primus“. Musikgeschichte nach Valentin Neander 1583. In: Die Musikforschung 66, 2013, S. 408–412.
  3. Ein wiederaufgefundenes Strawinsky-Manuskript. Der Konzertschluss zum Prélude des 2. Tableaus des Sacre du Printemps. In: Die Tonkunst 8, 2014, S. 86–92.
  4. Bearbeitung im Dienste von Konservierung und Autorisierung. Josquin-Rezeption bei David Köler und Sebastian Ochsenkun. In: Die Tonkunst 8, 2014, S. 170–185.
  5. Zwischen Historismus und Postmoderne: Die Geschichte der Orgelbau Kuhn AG. In: Die Orgelbauer. Das Buch zur Geschichte von Orgelbau Kuhn 1864–2014. Männedorf: Verlag Orgelbau Kuhn 2014, S. 313–408.
  6. Chormusik als Medium von Geschichte: Narcisse-Achille de Salvandys Kompositionswettbewerb von 1845 und Franz Liszts Cinq choeurs. In: Christiane Wiesenfeldt (Hrsg.): Liszt-Jahrbuch 1. Kassel: Merseburger 2015, S. 50–75.
  7. „ganz eigentlich eine republikanische Ouverture?“ Robert Schumanns Auseinandersetzung mit Shakespeares Drama Julius Caesar. In: Laurenz Lütteken (Hrsg.): „If music be the food of love“. Shakespeare in der Instrumentalmusik des 19. Jahrhunderts. Zürcher Festspielsymposium 2015. Kassel etc.: Bärenreiter 2016, S. 115–131.
  8.  Johann Jacob Froberger und die Meditatio mortis. In: Die Tonkunst 11, 2017, S. 153–158.
  9. „Das Kommando der Schutzpolizei verstärkt“: Zur Groteske beim frühen Hindemith. In: Laurenz Lütteken (Hrsg.): Das Groteske und die Musik der Moderne. Zürcher Festspielsymposium 2016. Kassel etc.: Bärenreiter 2017, S. 132–153.
  10. Neue Impulse? Das Haydn-Jahr 1909. In: Wolfgang Sandberger (Hrsg.): Kontinuitäten? Joseph Haydn im Wandel der Interpretationen. München: edition text + kritik 2017, S. 34–42.
  11. Musik – Sprache – Geschichte. Die Komponistin Stephanie Haensler und der Musikwissenschaftler Michael Meyer im Gespräch. In: Variations. Literaturzeitschrift der Universität Zürich, 25, 2017, S. 133–141.
  12. „durch den doppelten Kontrapunkt noch mehr werth“: Johann Philipp Kirnbergers Triosonaten und ihr Berliner Kontext. In: Matteo Giuggioli und Inga Mai Groote (Hrsg.): Eine Geographie der Triosonate. Beiträge zur Gattungsgeschichte im Europäischen Raum. Bern: Lang 2018, S. 197–220.
  13. Die Orgelmusik. In: Christiane Wiesenfeldt (Hrsg.): Mendelssohn-Handbuch. Kassel etc.: Bärenreiter und Stuttgart und Weimar: Metzler 2020, S. 391–440.
  14. „Till Eulenspiegel komponiert heute Walzer“. Der Rosenkavalier und ‚Alt-Wien‘. In: Dietrich Helms (Hrsg.): Musik in Konfrontation und Vermittlung. Beiträge zur Jahrestagung der Gesellschaft für Musikforschung 2018 in Osnabrück. Osnabrück: Electronic Publishing 2020, S. 453–466.
  15. „Roscius alter“: Zur Heroisierung und Historisierung Heinrich Isaacs im Deutschland des 16. Jahrhunderts. In: Musiktheorie 35, 2020, S. 251–263.
  16. Rhetorizität – Zahlhaftigkeit – Bildlichkeit. Überlegungen zu frömmigkeitsgeschichtlichen Perspektiven auf Josquins Motetten und deren Rezeption. In: Die Tonkunst 15, 2021, S. 34–44.
  17.  „Dem konsequenten naturgegebenen Wachstum aller geistigen Werte entsprechend“: Orgelbauästhetik und Orgelbau in der Schweiz der 1920er und 1930er Jahre. In: Stefan Keym und Michael Meyer (Hrsg.): Zwischen Retrospektive und Reform: Musik, Kunst und Kirche im frühen 20. Jahrhundert, Symposium in der KunstKlangKirche Zürich, 24. und 25. Februar 2017. Druck in Vorbereitung.
  18. Die Epiphanie der Kirchenorgel im zwinglianischen Zürich. In: Michael Meyer (Hrsg.): Die ungeliebte Kunst? Musik und Reformation in Zürich. Symposium am Musikwissenschaftlichen Institut der Universität Zürich, 25. und 26. Mai 2018. Druck in Vorbereitung.
  19. Ostinato, Copia and Varietas: Observations on Pierre de la Rue’s Missa Cum iocunditate and Josquin’s Missa La sol fa re mi. In: David Burn, Honey Meconi und Christiane Wiesenfeldt (Hrsg.): [Bericht zur internationalen Tagung Pierre de la Rue and Music at the Habsburg-Burgundian Court, Mechelen, 23. November 2018]. Druck in Vorbereitung (Journal of the Alamire Foundation).
  20. „Quanto sia necessario il Numero nelle cose“? Zum Verhältnis von Zahlhaftigkeit und Sprachvertonung in der Musik des 16. Jahrhunderts. In: Eva-Verena Siebenborn (Hrsg.): „È di mestiere sapere quale suono rendono queste parole.“ – Musik und Literatur zwischen Septem Artes liberales und Humanismus in Italien. [Tagungsbericht, Ruhr-Universität Bochum, 25.-27. Februar 2019]. Wiesbaden: Harrassowitz 2022, S. 105–119.
  21. Objektivierung und Reduktion: Zum Orgelbau der 1950er- bis 1970er-Jahre. In: Johannes Stückelberger (Hrsg.): Moderner Kirchenbau in der Schweiz. Zürich: Theologischer Verlag Zürich, S. 88-105.
  22. Praktische Geschichte: Michael Praetorius’ historische Auseinandersetzung mit der Orgel im Syntagma musicum II. In: Musiktheorie 36, 2021, Heft 4, S. 345-356.
  23. Werkindividualität, Kanon und Gebet: Überlegungen zu Josquins Ostinato-Tenormotetten. In: Ulrich Tadday (Hrsg.): Musik-Konzepte [Sonderband Josquin Desprez 2021]. München: edition text+kritik, S. 121-131.

4. Beiträge zu Lexika und Enzyklopädien

  1. Art. ‚Gosswin, Antonius‘. In: MGG-online.
  2. Der Komponist als „Heros“: Josquin und Josquin-Rezeption im 16. Jahrhundert. In: Wolfgang Fuhrmann (Hrsg): Musikleben in der Renaissance. Zwischen Alltag und Fest. Teilband I: Orte der Musik. Lilienthal: Laaber 2019, S. 101–113.
  3. Art. ‚Luther, Martin‘. In: Hartmut Grimm, Melanie Wald-Fuhrmann und Felix Wörner (Hrsg.): Lexikon der musikalischen Schriften, Bd. 2/3. Kassel etc.: Bärenreiter, in Vorbereitung.
  4. Art. ‚De Bussy‘. In: MGG-online.
  5. Art. ‚Le Brung, Jean‘. In: MGG-online.
  6. Art. ‚Musik und Kulturtransfer‘, Abschnitte II.1. ‚Mittelalter‘ und II.2. ‚Frühe Neuzeit‘. In: MGG-online.
  7. Art. ‚Alessandro, Raffaele d’‘, ‚Handschin, Jacques‘, ‚Huber, Walter Simon‘, ‚Instrumentenbau‘, ‚Isler, Ernst‘, ‚Kirchner, Theodor‘, ‚Kobelt, Jakob‘, ‚Martin, Frank‘, ‚Schibler, Armin‘, ‚Schlatter, Viktor‘, ‚Schmid, Wilhelm‘, ‚Suter, Hermann‘, ‚Tappolet, Willy‘, ‚Unger, Max Ernst‘, ‚Wittelsbach, Rudolf‘, ‚Zürcher Hochschule der Künste‘. In:  Bernhard Hangartner und David Reißfelder (Hrsg.): Musik in Zürich. Ein Stadtführer. Zürich: Chronos 2021. 

5. Rezensionen und Kongressberichte

  1. Glareans Solothurner Studenten: Regionale Identität und internationale Vernetzung in der frühneuzeitlichen Gelehrtenkultur. Arbeitstagung in der Zentralbibliothek Solothurn, 27. und 28. Januar 2012. In: Die Tonkunst 6, 2012, S. 221–223.
  2. Verehrt, Verboten, Vergessen – der Komponist Walter Braunfels (1882–1954). Musikwissenschaftliches Symposium Winterthur, 11./12. September 2013. In: Die Tonkunst 8, 2014, S. 94–96.
  3. Immanuel Ott: Methoden der Kanonkomposition bei Josquin Des Prez und seinen Zeitgenossen. Hildesheim: Olms 2014. In: Die Tonkunst 9, 2015, S. 374f.
  4.  „European“ Music in East Asia? The Musical Intertwining of Western Europe and East Asia in the Nineteenth and Twentieth Centuries. Workshop im Rahmen des Balzan-Forschungsprogramms Towards a Global History of Music. In: Die Tonkunst 4, 2015, S. 438f.
  5. A Geography of the Trio Sonata: New Perspectives. Université de Fribourg, 21–22 May 2015. Kongressbericht in: Eighteenth-century music 13, 2016, S. 160f.
  6. Claudia Maurer Zenck (Hrsg.): Igor Strawinskys und Ernst Kreneks Spätwerke. Schliengen: Edition Argus 2014. In: Die Musikforschung 69, 2016, S. 178–180.
  7. Michael Klaper (Hrsg.): Luther im Kontext. Reformbestrebungen und Musik in der ersten Hälfte des 16. Jahrhunderts. Hildesheim etc.: Olms 2017. In: Musiktheorie 33, 2018, S. 275–277.
  8. Bericht Orgelseminar. In: Musik und Liturgie 6/2018, S. 37f. (Zum Orgelseminar in Rheinau vom 25. und 26. Oktober 2018, veranstaltet von Orgelbau Kuhn und der ZHdK).
  9. Senfl-Studien 3, ed. by S. Gasch, B. Lodes & S. Tröster. In: Tijdschrift van de Koninklijke Vereniging voor Nederlandse Muziekgeschiedenis 69, 2019, S. 139–143.
  10. Stefan Gasch, Markus Grassl und August Valentin Raabe (Hrsg.), Henricus Isaac (c. 1450/5–1517). Composition, Reception, Interpretation, Hollitzer Wissenschaftsverlag, Wien 2019. In: Jahrbuch der Gesellschaft für Bayerische Musikgeschichte 86, 2021, S. 154–156.

6. Kleinere Beiträge und Diverses

  1. CD-Booklet: 50 Jahre Grossmünsterorgel. Andreas Jost spielt an der Metzler-Orgel des Grossmünsters Zürich Werke von J.S. Bach, Schumann, Franck und Brahms. Kilchberg: mobilton 2010.
  2. Franz Liszt als Pädagoge. In: Sonus 5, 2011, Nr. 1, S. 4f.
  3. Eine kleine Geschichte des Zürcher Orgelbaus. In: Orgel | Orgue | Organo | Organ | 2011. Internationales Symposium zur Bedeutung und Zukunft der Orgel, 8.–11. September 2011 in Zürich. Programmbuch, S. D64–67 (englische Fassung ebd., S. E64–E67).
  4. „Der wunderbare Gesamtklang...“. Mitarbeiter des Musikwissenschaftlichen Instituts der Uni Zürich haben die Orgel der Stadtkirche besucht. Interview-Beitrag für das Gemeindeblatt der reformierten Kirchengemeinde Solothurn vom September 2011, S. 7f.
  5. Ein Leben mit dem „Sacre“. Interview mit David Zinman, gemeinsam mit Inga Mai Groote. In CD-Booklet: Sacre x 2. Tonhalle Orchestra Zurich, David Zinman. Sony Music – RCA Red Seal 2014, S. 8–13.
  6. Entstehungsgeschichte, Rezeptionsgeschichte und Aspekte von Strawinskys „Le Sacre du Printemps“. In CD-Booklet: Sacre x 2. Tonhalle Orchestra Zurich, David Zinman. Sony Music – RCA Red Seal 2014, S. 16–23.
  7. „Eine kaum übersehbare Menge des Trefflichen“. In: NZZ, 6. Juni 2015, S. 83 (zur Musik der Renaissance).
  8. Orgelreform und Orgelkrieg. In: SMZ, Juni-Ausgabe 2016, S. 35.
  9.  Internationale Bibliographie der Händel-Literatur 2016/17. In: Göttinger Händel-Beiträge 19, 2018, S. 103–106.
  10. „Es bebt das Herz, des Tempels Säulen beben, wenn ihre Harmonien sich beleben“: Die Einführung der Orgel im reformierten Zürich im 19. Jahrhundert. In: Musik und Liturgie 6/2018, S. 15–17.
  11. Von Gefühlsmatratzen und naturgemässen Reinlichkeiten: Orgelreform und konfessionelle Identität in der Schweiz um 1930. In: Musik und Liturgie 1/2021, S. 6–8.
  12. Zur Orgel und ihrer Entstehung. In: Die Orgel in der Tonhalle Zürich. Klang – Raum – Geschichte. Hrsg. von Lion Gallusser und Michael Meyer. Zürich: Schellenberg 2021, S. 13–27.
  13. Zur Geschichte des Konzertsaalorgelbaus im 19. Jahrhundert. In: Die Orgel in der Tonhalle Zürich. Klang – Raum – Geschichte. Hrsg. von Lion Gallusser und Michael Meyer. Zürich: Schellenberg 2021, S. 31–36.
  14. Die neue Kuhn-Orgel in der renovierten Tonhalle Zürich. In: Musik und Gottesdienst 75, 2021, Heft 5, S. 4–9.
  15. Ein Zeugnis zeitgenössischen Orgelbaus. In: Musik und Liturgie 5/2021, S. 4-7.
  16. Neuer Glanz mit neuer Orgel. Die neue Kuhn-Orgel in der Tonhalle Zürich und der Konzertsaalorgelbau des 19. Jahrhunderts. In: organ 4/2021, S. 22–26.
  17. Einführung zu Josquin Desprez: Missa La sol fa re mi. Videoproduktion der Alamire Foundation, gemeinsam mit Vojtěch Semerád und der Cappella Mariana. Online abrufbar unter www.alamire.tv (eingesehen am 7. April 2022). 

7. Unveröffentlichte Vorträge

  1. Zahlhaftigkeit und Versprachlichung im Werk und der Rezeption Josquins. Symposium Numerus harmonicus zum Festival Alte Musik Zürich, 1. März 2013.
  2. Jacob Paix’ Thesaurus motetarum and the Transmission of Music History and Music Theory. Medieval and Renaissance Music Conference, Certaldo, 6. Juli 2013.
  3. Josquin in St. Gallen. Symposium Descriptio Helvetiae zum Festival Alte Musik Zürich, 21. März 2014.
  4. Music History According to Valentin Neander 1583. Medieval and Renaissance Music Conference, Birmingham, 5. Juli 2014.
  5. Imitatio als Legitimierungsstrategie: Zur Josquin-Rezeption bei Johann Reusch und Philipp Melanchthon. Jahrestagung der Gesellschaft für Musikforschung, Halle (Saale), 30. September 2015.
  6. Foundations of Music History: Concepts of Heroization in 16th Century Germany. Medieval and Renaissance Music Conference, Sheffield, 8. Juli 2016.
  7. Von der Erfindung des Komponisten: Josquin Desprez und seine Rezeption im 16. Jahrhundert. Hochschule Luzern, Musik, 27. September 2016 (im Rahmen der Reihe MusicTalks im HS 2016/17).
  8. Josquin and the Culture of Prayer and Devotion. Workshop Music and Devotion in Early Modern Europe. Heidelberg, 22. Juli 2017.
  9. Requiemvertonungen der Renaissance: Johannes Ockeghem und Pierre de la Rue. Themennachmittag Requiemvertonungen und musikalisches Totengedenken. Musikwissenschaftliches Institut der Universität Zürich, in Kooperation mit dem Forum Alte Musik Zürich, 10. März 2018.
  10. „Mit reinen, kompromisslosen Klängen und Harmonien“: Zum Verhältnis von Geschichte und Innovation im Schweizer Orgelbau der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts. Orgelseminar, Rheinau, 25. Oktober 2018, veranstaltet von Orgelbau Kuhn AG und der ZHdK.
  11. Representation and Purposeful Collecting: Josquin in Augsburg and Wittenberg Manuscripts. Medieval and Renaissance Music Conference, Basel, 5. Juli 2019.
  12. Josquin and the Culture of Prayer and Devotion: Observations on His Later Motets. Medieval and Renaissance Music Conference, Lissabon, 6. Juli 2021.
  13. „Rien de plus facile que de lutter de souplesse avec l'orchestre“: Zum Konzertsaalorgelbau um 1900. Symposium: Resonanzräume – Fellner & Helmer und der Konzertsaalbau um 1900, Zürich, 24. September 2021. 
  14.  "Machen Sie es wie Sie wollen, machen Sie es nur schön“: Johannes Brahms, his interpreters, and performance practice. Keynote speech an der Early Music Platform 2021 der AEC an der Staatlichen Hochschule für Musik Trossingen, 8. Oktober 2021. 
  15. Josquin Reception Research after 2021: Perspectives and Possibilities. Tagung: Josquin des Prez 500, Rom, 29. März 2022, veranstaltet von der Alamire Foundation.

8. Tagungsorganisation

  1. Symposium Tod, Trauer und Trost in der Musik um 1600, Zürich, 11. und 12. März 2016, gemeinsam mit Matteo Giuggioli und in Zusammenarbeit mit dem Forum Alte Musik Zürich.
  2. Symposium Zwischen Retrospektive und Reform: Musik, Kunst und Kirche im frühen 20. Jahrhundert, KunstKlangKirche Zürich, 24. und 25. Februar 2017, gemeinsam mit Stefan Keym.
  3. Der Komponist Heinrich Isaac. Kontexte und Rezeptionen. Symposium anlässlich des 500. Todestages von Heinrich Isaac, Musikwissenschaftliches Institut der Universität Zürich, 24. und 25. März 2017, in Kooperation mit dem Forum Alte Musik Zürich.
  4. Die ungeliebte Kunst? Musik und Reformation in Zürich. Symposium, Konzert und Orgelspaziergang anlässlich des Jubiläums 500 Jahre Zürcher Reformation, 25. und 26. Mai 2018, in Kooperation mit dem Forum Alte Musik Zürich.

9. Musik- und Wissensvermittlung

  1. Mitorganisation des Thementags Die Johannespassion. KunstKlangKirche Zürich, 18. März 2017, gemeinsam mit Jörg Frey und Daniel Schmid.
  2. Mitorganisation des Thementags Lupfige Töne aus der Firstkammer. Volksmusik und Spiritualität. Kunstklangkirche Zürich, 10. März 2018, gemeinsam mit Daniel Schmid.
  3. Organisation des Themennachmittags Requiemvertonungen und musikalisches Totengedenken, Musikwissenschaftliches Institut der Universität Zürich, 10. März 2018, in Kooperation mit dem Forum Alte Musik Zürich.
  4. Mitorganisation des Thementags Die Passion in Musik und Performance. Vom Volksbrauchtum bis zur Matthäus-Passion, KunstKlangKirche Zürich, 24. März 2018, gemeinsam mit Jörg Frey und Daniel Schmid.

Des Weiteren diverse Einführungsvorträge und Programmhefttexte für die Tonhalle Zürich, die Camerata Zürich, das Musikkollegium Winterthur, das Liedrezital Zürich u.a. Mitorganisation und Moderation des Zürcher Orgelspaziergangs in den Jahren 2013 bis 2020.