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Braun - Kirchenmusikgeschichte / Hymnologie

MODULBA IV: WT
NAMEBraun, Hans-Peter
TITELKirchenmusikgeschichte / Hymnologie
BESCHREIBUNGKirchenmusikgeschichte: Die Vertonung der Passionsgeschichte als Paradigma für die musikalischen Epochen (10. bis 21. Jhd.)
Von der einstimmig gesungenen Lektion der Gregorianik bis zu Passionswerken der Gegenwart lässt sich die Entwicklung der abendländischen Kirchenmusik im Kontext der europäischen Musikgeschichte ablesen. Das Seminar wird sich anhand vieler Klangbeispiele mit dem Verstehen und Nachvollziehen dieses Prozesses befassen.

Hymnologie/Basiswissen: Gang durch die Liedgeschichte anhand der Wochenliedreihe der EKD (Dez. 2018)

Anmeldung: braunhp(at)web.de
TERMINMontag, 04.04.2022
UHRZEIT09.30- 12.00 Uhr
RAUMR 224
LEISTUNGAktive und regelmäßige Teilnahme, Referat
LP3 LP

Bosch Sanfélix - Inter(Trans)Kulturalität. That what unites us!

MODULModul W Musikpädagogik, weitere Studiengänge im Wahlmodul auf Anfrage
NAMEBosch Sanfélix, (Dr.) Mercé
TITELInter(Trans)Kulturalität. That what unites us!
BESCHREIBUNGIn aktuellen Bildungskontexten ist es notwendig, über die Bedeutung kultureller Identitäten zu sprechen und darüber, was uns beim "Musik lernen" und "durch Musik lernen" in verschiedenen Kontexten verbindet. In diesem Seminar werden internationale musikalische Bildungskontexte studiert, mit dem Ziel, nicht nur ihre Eigenschaften zu kennen, sondern auch nach dem, was uns in unserem eigenen Kontext nahe ist und was unseren Lehr- und Lernprozess bereichern könnte, zu suchen. Im Seminar sind Zoom-Gespräche mit Musikpädagogen und Musikern aus verschiedenen Länder geplant.
Anmeldung unter: m.bosch(at)doz.hfm-trossingen.de
TERMINDonnerstag
UHRZEIT09.00-10.30 Uhr
RAUM165
LEISTUNGAktive und regelmäßige Teilnahme, schriftliche Hausarbeit
LP3 LP

Bosch Sanfélix - Lehren, Lernen, Unterricht

MODULBG-BW1
NAMEBosch Sanfélix, (Dr.) Mercé
TITELLehren, Lernen, Unterricht
BESCHREIBUNGInnerhalb der Musikpädagogik gibt es verschiedene Perspektiven und Aspekte, aus denen man sich dem Lehr-Lern-Prozess nähern kann. In diesem Seminar gehen wir auf diese Ansätze ein und vertiefen uns in die Details und Singularitäten jedes einzelnen.
Anforderungen:
• Aktive und regelmäßige Teilnahme.
• Referat zu Thema nach Wahl (innerhalb der Themenvorschläge).
• Schriftliche Hausarbeit.

Anmeldung unter: m.bosch(at)doz.hfm-trossingen.de
TERMINMittwoch
UHRZEIT17.00-18.30 Uhr
RAUM153
LEISTUNGAktive und regelmäßige Teilnahme, Referat zu Thema nach Wahl, schriftliche Hausarbeit.
LP6 LP

Busch, Ahner, Sanfélix, Lothwesen, Meyer, Zaiser, Zenk - Forschungskolloquium

MODULPromotion / Habilitation
NAMEBusch, Prof. Dr. Thomas; Prof. Dr. Philipp Ahner, Mercé Bosch Sanfélix (PhD), Prof. Dr. Kai Lothwesen, Prof. Dr. Michael Meyer, Prof. Dr. Dierk Zaiser, Prof. Dr. Christina Zenk
TITELForschungskolloquium
BESCHREIBUNG*Für Doktorand*innen und Masterstudierende in der Abschlussphase*

Das Forschungskolloquium bietet Raum den aktuellen Stand eigener Forschungsvorhaben aus Musikpädagogik und Musikwissenschaft Kommiliton*innen und Dozent*innen zu präsentieren und ihn mit ihnen zu diskutieren. Es hat durch Einbindung externer Referent*innen zudem Fortbildungscharakter. In Interpretationswerkstätten werden eigene Daten diskutiert und es werden Textentwürfe für Publikationen zur Diskussion gestellt.

Anmeldung unter: T.Busch@doz.hfm-trossingen.de
TERMINMontags (nur am 25.4., 16.5., 20.5.,18.7.)
UHRZEIT09.00-12.00 Uhr
RAUMdigital auf ZOOM
LEISTUNGkeine
LPkeine

Busch - Grundlagen der Bildungswissenschaften

MODULBG I: BW1 (2021, 2020, 2015), Wahlveranstaltung
NAMEBusch, Prof. Dr. Thomas
TITELGrundlagen der Bildungswissenschaften
BESCHREIBUNGDie Einführung in die Bildungswissenschaften verschafft Ihnen einen Überblick über grundlegende Felder des Faches Bildungswissenschaften. Sie lernen grundlegende Theorien von Bildung und Erziehung und deren Ziele kennen. Zudem beschäftigen wir uns mit Grundzügen des Schulsystems und mit zentralen Zielen und Methoden der Entwicklung von Schule. Zusätzlich lernen Sie im Seminar Grundlagen der Arbeit mit dem Portfolio Lehrer*innenbildung kennen.
Anmeldung unter: t.busch(at)doz.hfm-trossingen.de
TERMINMittwoch, 04.05.-06.07. (nicht 18.5., 15.6.)
UHRZEIT09.00-10.30 Uhr
RAUM153
LEISTUNGLN
LP3 LP

Busch - Musikpädagogik und Sprache

MODULBG I: W2 (2021, 2020), BG: W3/W4 (2015), MG: W (2020, 2015), OP (2021), Wahlveranstaltung
NAMEBusch, Prof. Dr. Thomas
TITELMusikpädagogik und Sprache
BESCHREIBUNGDas musikpädagogische Handlungsfeld „Musik und Sprache“ ist groß und vielfältig: Im Seminar gehen wir zunächst auf die Suche nach den Ursprüngen von Musik und Sprache und hören dazu auch neurowissenschaftliche Ansätze. Anhand von semiotisch geprägten Texten beschäftigen wir uns mit Ähnlichkeiten und Unterschieden zwischen Musik und Sprache und Transformationen zwischen beidem.
Inhaltlich rollen wir dann das Feld des „Sprechens über Musik“ auf. Schwerpunkte sind hier u.a. die Entwicklung von Fachsprache, der Ästhetische Streit (Rolle, Wallbaum) und das Sprechen in Metaphern.
Schließlich gehen wir im Seminar auf mehrere Spezialfelder von Musikpädagogik und Sprache ein: Ein Schwerpunkt wird dabei in der Musiktheaterpädagogik gesetzt, ein zweiter in der Sprachentwicklung durch Musik im Kontext von Deutsch als zweiter Sprache.
Anmeldung unter: t.busch(at)doz.hfm-trossingen.de
TERMIN Mittwoch
UHRZEIT11.00-12.30 Uhr
RAUM165
LEISTUNGLN+ bzw. P
LP3 LP

Busch - Einführung in die Musikpädagogik

MODULBG I: W1 (2021, 2020, 2015)
NAMEBusch, Prof. Dr. Thomas
TITELEinführung in die Musikpädagogik
BESCHREIBUNGDas Seminar gibt Ihnen einen Einblick in wesentliche Orientierungen und Ziele schulischer Musikpädagogik, in ihre Begriffe, einige Konzeptionen und Großmethoden. Wir werden einen Blick in die wesentlichen Lehr-Lernfelder des Musikunterrichts und in musikpädagogische Arbeitsfelder.
Außerdem macht Sie das Seminar anhand unterrichtsrelevanter musikpädagogischer Beispiele mit den wichtigsten Nachschlagewerken, Handbüchern und Fachzeitschriften der Musikpädagogik vertraut und stellt Methoden und Hilfsmittel zur Literaturrecherche bereit. Exemplarisch werden auch Ergebnisse zentraler musikpädagogischer Forschung rezipiert und diskutiert.
TERMINDienstag
UHRZEIT11.00-12.30 Uhr
RAUM165
LEISTUNGP bzw. LN+
LP3 LP

Busch - Kinder fördern, Schule gerecht gestalten - Grundfragen der Bildungssoziologie

MODULBG I: BW2 (2021), BG: BW1 oder BW2 (2020, 2015; statt Philosophie)
NAMEBusch, Prof. Dr. Thomas
TITELKinder fördern, Schule gerecht gestalten - Grundfragen der Bildungssoziologie
BESCHREIBUNG*Ersetzt ab sofort Veranstaltungen im Bereich Philosophie /EPG*
In diesem Seminar lernen Sie verschiedene Sozialisations- und Entwicklungstheorien kennen. Darüber hinaus beschäftigen wir uns mit Fragen von Bildungsgerechtigkeit im Hinblick auf soziale, milieu- und migrationsspezifische Lebensbedingungen von Kindern und Jugendlichen und reflektieren Möglichkeiten der Förderung von Bildungsgerechtigkeit. Weitere Bezüge werden zu den Feldern Inklusion und Umgang mit Heterogenität und Diversität hergestellt. Dabei wird immer wieder die Brücke zu Beispielen aus dem Bereich der Musikpädagogik geschlagen.
Anmeldung unter: t.busch(at)doz.hfm-trossingen.de
TERMIND onnerstag
UHRZEIT13.00-14.30 Uhr
RAUMC102 - Hans  Lenz Saal
LEISTUNGLN
LP3 LP

Busch, Lothwesen, Meyer, Neipp - Kolloquium für Examenskandidat*innen

MODULBG, MG: StEx
NAMEBusch, Prof. Dr. Thomas; Lothwesen, Prof. Dr. Kai; Neipp, Anika, Meyer, Prof. Dr. Michael
TITELKolloquium für Examenskandidat*innen
BESCHREIBUNG*Für alle, die in den nächsten zwei Semestern Bachelor- bzw. Masterarbeiten bzw. Zulassungsarbeiten/Integrative Modulprüfungen erstellen/ablegen möchten*
Planen Sie innerhalb der nächsten zwei Semester eine Bachelor- oder Masterarbeit oder Zulassungsarbeit im Rahmen des Staatsexamens bzw. eine Integrative Modulprüfung (Staatsexamen)? Dann sind Sie im Examenskolloquium richtig.
In mehreren Sitzungen führen wir Sie in wissenschaftliches Schreiben und wesentliche grundlegende Forschungsorientierungsn und -methoden ein. Regelmäßig können Sie in kleineren und größeren Runden den Stand ihrer Projekte zur Diskussion stellen und sich Feedback von Kommiliton*innen und Dozent*innen einholen. Auch die Findung von Betreuer*innen für Ihre Projekte kann im Rahmen des Kolloquiums vorgenommen werden.
Bitte anmelden unter t.busch(at)doz.hfm-trossingen.de
TERMINDienstag
UHRZEIT19.00-20.30 Uhr
RAUMdigital auf ZOOM
LEISTUNG-
LP-

Busch - Sozialpädagogik in der Schule

MODULBG: BW4 (2021), BW1 oder BW2 (2020, 2015; anstatt Philosophie)
NAMEBusch, Prof. Dr. Thomas
TITELSozialpädagogik in der Schule
BESCHREIBUNG*Ersetzt ab sofort Veranstaltungen im Bereich Philosophie /EPG*
Einer der Grundpfeiler des Lehrberufs ist das Arbeitsfeld „Erziehen“. In diesem Seminar erwerben Sie Kenntnisse über Krisen und Gefährdungen von Kindern und Jugendlichen und präventiven wie interventiven Lösungsansätzen für Schule und Unterricht. Wir reflektieren Formen von Gewalt und Konflikten in Schule und Familie und Sie lernen Trainings in diesem Bereich kennen. Darüber hinaus beschäftigen wir uns mit Verfahren der Gesprächsführung mit Familien und anderen unterstützenden Akteur*innen – und lernen solche auch kennen. Dabei reflektieren wir kulturelle Heterogenität und Vielfalt und diskutieren Möglichkeiten der Entwicklung von Toleranz.
Im Rahmen des Seminars findet auch erfahrungsbasierte Fallarbeit im Rahmen des Portfolios Lehrer*innenbildung statt.
Anmeldung unter: t.busch(at)doz.hfm-trossingen.de
TERMINDonnerstag
UHRZEIT17.00-18.30 Uhr
RAUM153
LEISTUNGLN+ bzw. P
LP6 LP

Figel - Kirchenspezifische Fächer: Liturgik, Bibelkunde, Kirchenkunde/Theologie

MODUL BA IV: WT
NAMEFigel, Dr. Matthias
TITELKirchenspezifische Fächer: Liturgik, Bibelkunde, Kirchenkunde/Theologie
BESCHREIBUNGDiese auf vier Semester angelegte Vorlesung beschäftigt sich im Sommersemester 2022 im Fach „Liturgik“ mit der mittelalterlichen Messe und dem Stundengebet in monastischer Tradition. Im Fach „Bibelkunde“ werden die alttestamentliche Weisheitsliteratur, die drei großen Propheten Jesaja, Jeremia und Heseskiel sowie das Dodekapropheton näher betrachtet. Im Fach „Kirchenkunde/Theologie“ stehen das katholisch-germanische Landeskirchentum, der Aufstieg der Papstkirche und das Spätmittelalter im Mittelpunkt.
TERMINMontag, Beginn: 4. April 2022
UHRZEIT16.00-18.30 Uhr
RAUMFalls es die Pandemie zulässt, findet die Lehrveranstaltung präsent statt – der Raum wird zu Beginn des Semesters bekanntgegeben. Ansonsten wird die Vorlesung digital gehalten.
LEISTUNGAktive und regelmäßige Teilnahme
LP3 LP

Jermann - Vokalensemble mit praxisbezogener Gehörbildung

MODULBA III: WT (unter Absprache ist eine Teilnahme auch im BA I, II, IV möglich)
NAMEJermann, Benjamin
TITELVokalensemble mit praxisbezogener Gehörbildung
BESCHREIBUNGLernziele: Kenntnis der grundlegenden Satzlehre und Stilistik des 15.–16. Jahrhunderts (Kontrapunkt,historische Satzmodelle, „alte Tonarten“, etc.) Fähigkeit, selbstständig eine Stimme im Ensemble zu singen. Kenntnis der akustischen und theoretischen Grundlagen von reiner Stimmung und historischen Temperaturen.
TERMINnach Absprache
UHRZEITnach Absprache
RAUM223
LEISTUNGRegelmässige Teilnahme, Vor- und Nachbereitung
LP1 LP

Knöferle - Einführung in die Pädagogische Psychologie - Vorlesung

MODULBG I: BWB 2.1
NAMEKnöferle, Dr. Anita
TITELEinführung in die Pädagogische Psychologie
BESCHREIBUNGDie Blockveranstaltung im online-Format bietet einen Überblick über klassische und aktuelle Themen der Pädagogischen Psychologie (siehe RahmenVO-KM 2015).
ZIELGRUPPE: Studierende im lehramtsbezogen BA (RahmenVO-KM 2015), ab dem 3. Semester. Das Seminar ist grundsätzlich offen für alle Studierenden der Hochschule.
ANMELDUNG: Verpflichtende Anmeldung bis zum 11.04.2022
TERMINFR+SA | 13.05.2022, 14.05.2022
UHRZEIT09.00-17.00 Uhr
RAUMonline
LEISTUNGvollständige und aktive Teilnahme, Arbeitsaufträge
LP3 LP

Lothwesen - Kreativität in der Musik. Theoretische Ansätze und empirische Befunde (VORLESUNG)

MODULBG II: VW; MG II: VW 1 / VW 2; BG I: W1, W2; MG I: W; BA I: WT1, WT2; MA XVII: B, C
NAMELothwesen, Prof. Dr. Kai Stefan
TITELKreativität in der Musik. Theoretische Ansätze und empirische Befunde (VORLESUNG)
BESCHREIBUNGKreativität in der Musik. Theoretische Ansätze und empirische Befunde (VORLESUNG) Kreativität in der Musik. Theoretische Ansätze und empirische Befunde (VORLESUNG) Was ist musikalische Kreativität? Wer ist kreativ und warum? Was sind die Grundlagen für kreatives Verhalten – und kann man sie lehren/lernen? Gibt es alterstypische Unterschiede und wie sind diese feststellbar?
Diese Vorlesung thematisiert die Konzeptualisierung und Operationalisierung musikalischer Kreativität anhand von Forschungsbeiträgen aus Musikwissenschaft, Musikpsychologie und Musikpädagogik, um psychologische und sozialpsychologische Bereiche kreativen Handelns zu erschließen, die aktuelle Erkenntnisse und Standpunkte der Forschung nachzeichnen und theoretische Hintergründe und empirische Ansätze reflektieren.
Mit einer Teilnahme an dieser Lehrveranstaltung werden Sie Inhalte, Methoden und Entwicklungen der musikalischen Kreativitätsforschung kennenlernen, Forschungsergebnisse diskutieren und einschätzen und eigene Interessen zum Thema vertiefen können.
Literatur zur Orientierung:
• Bullerjahn, C. (2005). Kreativität. In H. de la Motte-Haber & G. Rötter (Hrsg.). Musikpsychologie (= Handbuch der Systematischen Musikwissenschaft, Bd. 3, S. 600-619). Laaber.
• Deliège, I. & Richelle, M. (2006). Prelude. The spectrum of musical creativity. In I. Deliège & G. Wiggins (Hrsg.), Musical Creativity. Multidisciplinary Research in Theory and Practice (S. 1-6). New York.
• Lothwesen, K. & Lehmann, A. C. (2018). Komposition und Improvisation. In A. C. Lehmann & R. Kopiez (Hrsg.), Handbuch Musikpsychologie (S. 341–366). Bern: Hogrefe.Was ist musikalische Kreativität? Wer ist kreativ und warum? Was sind die Grundlagen für kreatives Verhalten – und kann man sie lehren/lernen? Gibt es alterstypische Unterschiede und wie sind diese feststellbar?
Diese Vorlesung thematisiert die Konzeptualisierung und Operationalisierung musikalischer Kreativität anhand von Forschungsbeiträgen aus Musikwissenschaft, Musikpsychologie und Musikpädagogik, um psychologische und sozialpsychologische Bereiche kreativen Handelns zu erschließen, die aktuelle Erkenntnisse und Standpunkte der Forschung nachzeichnen und theoretische Hintergründe und empirische Ansätze reflektieren.
Mit einer Teilnahme an dieser Lehrveranstaltung werden Sie Inhalte, Methoden und Entwicklungen der musikalischen Kreativitätsforschung kennenlernen, Forschungsergebnisse diskutieren und einschätzen und eigene Interessen zum Thema vertiefen können.
Literatur zur Orientierung:
• Bullerjahn, C. (2005). Kreativität. In H. de la Motte-Haber & G. Rötter (Hrsg.). Musikpsychologie (= Handbuch der Systematischen Musikwissenschaft, Bd. 3, S. 600-619). Laaber.
• Deliège, I. & Richelle, M. (2006). Prelude. The spectrum of musical creativity. In I. Deliège & G. Wiggins (Hrsg.), Musical Creativity. Multidisciplinary Research in Theory and Practice (S. 1-6). New York.
• Lothwesen, K. & Lehmann, A. C. (2018). Komposition und Improvisation. In A. C. Lehmann & R. Kopiez (Hrsg.), Handbuch Musikpsychologie (S. 341–366). Bern: Hogrefe.
TERMINDonnerstag
UHRZEIT09.00-11.00 Uhr (c.t.)
RAUM153
LEISTUNGregelmäßige und aktive Teilnahme, LP je nach Umfang erbrachter Leistung
LPje nach erbrachter Leistung

Lothwesen - Populäre Musik unter der Lupe - Seminar

MODULBG II: VW, MG II: VW 1 / VW 2, BG I: W1, W2; MG I: W; BA I: WT1, WT2; MA XVII: B, C
NAMELothwesen, Prof. Dr. Kai Stefan
TITELPopuläre Musik unter der Lupe: Ansätze und Zugänge musikalischer Analyse (SEMINAR)
BESCHREIBUNGWelche (musikalischen) Formen kann Populäre Musik annehmen? Wie sind diese harmonisch und melodisch ausgestaltet? Sollte man wirklich die eigene Lieblingsmusik wissenschaftlich analysieren?
Eine Hauptaufgabe der Musikwissenschaft ist die analytische Beschreibung und Deutung musikalischer Strukturen. Um populäre Musik musikanalytisch angemessen zu fassen, sind spezifische Zugänge und Methoden erforderlich, die über das ›klassische‹ Repertoire hinausgehen. Dieses Seminar führt ein in theoretische Positionen, methodische Ansätze und ästhetische Konzepte der Popularmusik(forschung). Dazu werden vorliegende (und eigene?!) Analysen diskutiert und ihrerseits analysiert.
Literatur zur Orientierung:
• Doehring, A. (2012). Probleme, Aufgaben und Ziele der Analyse populärer Musik. In D. Helms & T. Phleps (Hrsg.), Black Box Pop: Analysen populärer Musik (Beiträge zur Popularmusikforschung, Bd. 38, S. 23–42). Bielefeld: Transcript.
TERMINDienstag
UHRZEIT09.00-11.00 Uhr (c.t.)
RAUM165
LEISTUNGregelmäßige und aktive Teilnahme, LP je nach Umfang erbrachter Leistung
LPje nach erbrachter Leistung 1 bis 3 oder mehr LP

Lothwesen, Meyer - Musikwissenschaftliches Arbeiten und Denken

MODULMA I-1a, 2a: KPKon, MA XIV: KSP, offen für alle Studiengänge
NAMELothwesen, Prof. Dr. Kai Stefan, Meyer, Prof. Dr. Michael
TITELMusikwissenschaftliches Arbeiten und Denken - Seminar
BESCHREIBUNGDer Kurs bietet eine Einführung in die Grundlagen des musikwissenschaftlichen Arbeitens. Es stehen allgemeine Themen wie Quellenrecherche oder wissenschaftliches Schreiben genauso im Fokus wie speziellere Themen der systematischen und historischen Musikwissenschaft. Die Lehrveranstaltung wird in Blockterminen organisiert, die nach Möglichkeit auch individuelle Bedürfnisse berücksichtigen. Die Themen und Termine werden in einer Auftaktveranstaltung spezifiziert. Die Teilnahme daran ist verbindlich anzumelden. Der Termin wird noch bekanntgegeben.
TERMINDienstag
UHRZEIT17.00-18.30 Uhr
RAUMRaum 165, ggf. online-Sitzungen
LEISTUNGregelmäßige und aktive Teilnahme, LP je nach Umfang erbrachter Leistung
LPje nach erbrachter Leistung 1 bis 3 oder mehr LP

Lothwesen - Digitalisierung, Funktionalisierung und Privatisierung: Musik im Alltag - Seminar

MODULBG II: VW; MG II: VW 1 / VW 2; BG I: W1, W2; MG I: W; BA I: WT1, WT2; MA XVII: B, C
NAMELothwesen, Prof. Dr. Kai Stefan
TITELDigitalisierung, Funktionalisierung und Privatisierung: Musik im Alltag (Seminar)
BESCHREIBUN
 
Musik ist allgegenwärtig, nicht nur in Konzerthäusern und Clubs sondern auch in Supermärkten und Boutiquen, Bahnhöfen und U-Bahn-Stationen – und auch mobil verfügbar über moderne Kommunikationstechnologien (Walkman, mp3-Player, …). Aber: Wie wirkt sich dies auf die Nutzung von Musik aus? Welchen Funktionen ist ‚mobile Musik‘ unterworfen? Und: Gibt es Unterschiede in der Bedeutungszuweisung, mit der Musik in diesen Kontexten versehen werden kann?
Diese Lehrveranstaltung thematisiert alltägliche Erscheinungsweisen von Musik (u.a. als funktionale Musik), deren mediale Kontexte (z.B. Smartphones, Internetportale) und Arten des Gebrauchs (Musik hören, machen, …). Anhand sozialpsychologischer Ansätze und Konzepte (Moodmanagement, musikalische Identität) werden Phänomene, Motive und Motivationen alltäglicher Musikgebrauchs und Bedeutungszuweisungen an bzw. Bedeutungsgenerierung durch Musik erörtert und diskutiert.
Literatur zur Orientierung:
• Bullerjahn, C. (2005). Musik im Alltag. In D. Frey & C. Graf Hoyos (Hrsg.), Psychologie in Gesellschaft, Kultur und Umwelt (S. 274–282). Weinheim und Basel: Beltz.
• Sloboda, J. A., Lamont, A. & Greasley, A. (2016). Choosing to hear music: motivation, process and effect. In S. Hallam, I. Cross & M. Thaut (Hrsg.), The Oxford Handbook of Music Psychology (2. Aufl., S. 711–724). Oxford, UK: Oxford University Press
TERMINDienstag
UHRZEIT13.00-15.00 Uhr (c.t.)
RAUM165
LEISTUNGregelmäßige und aktive Teilnahme, LP je nach Umfang erbrachter Leistung
LPje nach erbrachter Leistung 1 bis 3 oder mehr LP

Lothwesen - Musikgeschmack und Urteilsbildung: Sozialpsychologische Aspekte musikalischer Vorlieben - Seminar

MODULBG II: VW; MG II: VW 1 / VW 2; BG I: W1, W2; MG I: W; BA I: WT1, WT2; MA XVII: B, C
NAMELothwesen, Prof. Dr. Kai Stefan
TITELMusikgeschmack und Urteilsbildung: Sozialpsychologische Aspekte musikalischer Vorlieben (Seminar)
BESCHREIBUNGÜber Geschmack lässt sich, entgegen des altbekannten Bonmots, vortrefflich streiten - und Musik tritt auch hierbei als besonders intensiver Erlebnisraum hervor. Die Ausbildung musikalischer Urteilsfähigkeit und individuellem Musikgeschmack ist seit langem ein intensiv bearbeitetes Feld. In diesem Seminar werden Ansätze und Erkenntnisse der Forschung ebenso thematisiert wie Methoden, die angewandt werden, um die Strukturierung von Verhaltensweisen, Gewohnheiten und Vorlieben beim Umgang mit Musik (und besonders beim Musikhören) aufzudecken. Dabei werden die Perspektiven von Musiksoziologie, Musikpsychologie und Musikpädagogik nachgezeichnet und inhaltliche Schwerpunkte u.a. auf Musikpräferenzen im Entwicklungsverlauf gelegt.
Literatur zur Orientierung:
• Gembris, H. (2005). Musikalische Präferenzen. In R. Oerter & T. Stoffer (Hrsg.), Spezielle Musikpsychologie (= Enzyklopädie der Psychologie, Serie VII, Bd.2, S. 279–342). Göttingen: Hogrefe.
• Niketta, R. (1997). Urteils- und Meinungsbildung. In H. Bruhn, R. Oerter & H. Rösing (Hrsg.), Musikpsychologie. Ein Handbuch (3. Aufl., S. 329–338). Reinbek bei Hamburg: Rowohlt.
TERMINDonnerstag
UHRZEIT13.00-15.00 Uhr (c.t.)
RAUM153
LEISTUNGregelmäßige und aktive Teilnahme, LP je nach Umfang erbrachter Leistung
LPje nach erbrachter Leistung 1 bis 3 oder mehr LP

Meyer - Musik der Wiener Moderne - Vorlesung

MODULBA: WT; BG: W; MG: W; offen für alle weiteren Studiengänge
NAMEMeyer, Prof. Dr. Michael
TITELMusik der Wiener Moderne (Vorlesung)
BESCHREIBUNGIn der Vorlesung wird die Musik der Wiener Moderne in einer breiten Perspektive in den Blick genommen. Entsprechend wird exemplarisch das denkbar vielgestaltige Spektrum musikalischer Erscheinungsformen in Wien um 1900 betrachtet: Sinfonien Gustav Mahlers genauso wie Opern von Richard Strauss und Hugo von Hofmannsthal, atonale Kompositionen Arnold Schönbergs genauso wie Wiener Operetten. Dabei werden die untersuchten Werke auch immer auf ihr Verhältnis zu allgemeineren Phänomenen der Wiener Moderne befragt, also etwa auf ihr Verhältnis zur grossen Verstädterung seit der zweiten Hälfte des 19. Jh., zur neuen, damals als herausfordernd empfundenen sozialen Diversität sowie zur Geschichts- und Erinnerungskultur. Seitenblicke in die Literatur- und Architekturgeschichte runden das Panorama ab. In der Vorlesung soll nicht nur ein breites Wissen um die Musikgeschichte Wiens um 1900 vermittelt wer-den, sondern auch ein Bewusstsein um das vielschichtige und faszinierende Problem der ‚Moderne‘. Um Anmeldung wird gebeten unter m.meyer@doz.hfm-trossingen.de.
TERMINDonnerstag
UHRZEIT11.00-13.00 Uhr
RAUM153
LEISTUNGregelmäßige Teilnahme mit Klausur
LP1 LP bzw. 2 LP

Meyer - Robert Schumanns Klaviermusik - Seminar

MODULBA: WT bzw. W; BG: W1 und W2; MG: W; offen für alle weiteren Studiengänge
NAMEMeyer, Prof. Dr. Michael
TITELRobert Schumanns Klaviermusik (Seminar)
BESCHREIBUNGRobert Schumann hat ein umfängliches Klavierwerk hinterlassen, das ein vielgestaltiges Gattungs- und Formenspektrum abdeckt. Letzteres reicht etwa vom kleinen lyrischen Klavierstück bis hin zur großen Klaviersonate, von intrikaten Variationenfolgen bis hin zur Fugenkomposition in der Nachfolge Johann Sebastian Bachs. Im Seminar wird Schumanns Klaviermusik in einem exemplarischen Querschnitt untersucht. Einerseits wird ein passendes Analyseinstrumentarium erarbeitet, andererseits werden historische Kontextualisierungen auf unterschiedlichen Ebenen vorgenommen. Dabei geht es nicht nur um die Einordnung in einen größeren kompositionsgeschichtlichen Zusammenhang, sondern auch um die Frage nach dem Ort in der Kultur- und Geistesgeschichte, und zwar besonders mit Blick auf das Problem der musikalischen ‚Romantik‘. Um Anmeldung wird gebeten unter m.meyer@doz.hfm-trossingen.de.
TERMINDonnerstag
UHRZEIT15.00-17.00 Uhr
RAUM153
LEISTUNG1 LP für regelmässige und aktive Teilnahme, mit Referat 2 LP, weitere LP für Hausarbeit
LP1 LP, mit Referat 2 LP, weitere LP für Hausarbeit

Meyer - Dimitri Schostakowitschs Sinfonien - Seminar

MODULBA: WT bzw. W; BG: W1 und W2; MG: W; offen für alle weiteren Studiengänge
NAMEMeyer, Prof. Dr. Michael
TITELDimitri Schostakowitschs Sinfonien (Seminar)
BESCHREIBUNGDimitri Schostakowitsch (1906–1975) gehört zu den schillerndsten und bedeutendsten Komponisten des 20. Jahrhunderts. Ihn beschäftigte das Komponieren von Sinfonien während seiner ganzen künstlerischen Laufbahn, er schrieb insgesamt deren 15. Im Kurs sollen diese aus unterschiedlichen Blickwinkeln betrachtet werden. Einerseits hinsichtlich ihres Verhältnisses zur Gattungstradition, sprich vor allem zur Sinfonie des 19. und 20. Jahrhunderts mit Vertretern wie Ludwig van Beethoven und Gustav Mahler: Wie bedient der Komponist musikalische Tradition? In welcher Hinsicht bewahrt bzw. überwindet er sie? Andererseits sollen die Werke auf ihre soziologische Komponente hin befragt werden, zumal sie nachweislich gesellschaftliche und politische Verhältnisse in der damaligen Sowjetunion reflektieren: Mit welchen musikalischen Mitteln reagierte Schostakowitsch auf die Zensur? Kann eine Sinfonie überhaupt eine eindeutige politische Aussage transportieren? Im Seminar wird das Werkkorpus sowohl als Teil der Geschichte gross besetzter Orchestermusik als auch als Brennspiegel der damaligen Zeit- und Kulturgeschichte untersucht. Um Anmeldung wird gebeten unter m.meyer(at)doz.hfm-trossingen.de.
TERMINMittwoch
UHRZEIT11-13 Uhr
RAUM153
LEISTUNG1 LP für Anwesenheit und aktive Teilnahme, mit Referat 2 LP, weitere LP
LP1 oder 2 LP, evtl. mehr

Meyer - Hörpraktikum (Seminar)

MODULBA: WT; BG I: W; MG I: W; offen für alle weiteren Studiengänge
NAMEMeyer, Prof. Dr. Michael
TITELHörpraktikum
BESCHREIBUNGDer zweite Teil des Hörpraktikums führt an ausgewählten Beispielen in die hörende und lesende Analyse der ‚klassischen Musik‘ von der frühen Neuzeit bis ins 21. Jahrhundert ein. Dabei liegt ein Schwerpunkt auf der Bedeutung des Klangereignisses: Welche Mittel werden eingesetzt, um bestimmte Wirkungen bei den Rezipienten zu erzielen? Inwiefern wird sogar mit der Zuhörerschaft ‚gespielt‘? Neben der Vermittlung analytischer Grundkenntnisse wird auch eine Einführung in Möglichkeiten der historischen Verortung geboten, insbesondere mit Blick auf die Frage nach der Rekonstruierbarkeit von Wahrnehmungsformen und Hörhorizonten.
TERMINMittwochs
UHRZEIT14.00-16.00 Uhr
RAUM153
LEISTUNG2 LP für aktive Teilnahme, Präsentation und Verschriftlichung einer Werkanalyse
LP2 LP