
Audio- oder Videoaufnahmen in den digitalen Unterrichtsräumen
Hier findest Du kurze Schritt-für-Schritt-Anleitungen zur Erstellung von Ton- und Bildaufnahmen mit der Technik in den digitalen Unterrichtsräumen
Eine Zugentlastung des Kabels (per Knoten, Klettband, Gaffatape etc.) ist hilfreich, um ein unbeabsichtigtes Verändern der Mikrofonposition zu verhindern.
Außerdem sollte man sich die Markierung des linken bzw. rechten Kanals merken, um bei der Verbindung zum Mischpult die richtigen Stecker zu stecken.
Die Taste “48V” für die Phantomspeisung muss gedrückt sein. Dann werden angeschlossene Kondensatormikrofone mit einer Spannung versorgt und sind funktionsfähig.
Es werden Karten vom Typ “SD” oder “SDHC” mit einer maximalen Größe von 32 GB benötigt. Die neueren (und potentiell größeren) SDXC- und SDUC-Karten funktionieren leider nicht.
Bei Aktivierung (kräftiges Rot) ist die Spur für die Aufnahme scharfgeschaltet und nimmt bei Aufnahmestart auf.
Die Aufnahmen müssen zwingend auf ein eigenes Speichermedium kopiert werden, denn bei einem Neustart wird der Rechner in den Ursprungszustand zurückversetzt und auf der lokalen Festplatte befindliche Aufnahmedateien überschrieben.
Es können USB-Sticks und externe Festplatten über die USB-Anschlüsse am Rechner angeschlossen werden, SD-Karten über den separaten Kartenleser.
Eine gute Möglichkeit besteht auch in der Benutzung von Clouddiensten. Für HfM-Angehörige empfiehlt sich hier besonders die Owncloud der HfM.